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Winterreifen neu difiniert [10. Jan. 2017 - 16:02]
Winterreifen sollen künftig an einem Bergpiktogramm mit Schneeflocke erkennbar sein, bisherige M+S Reifen dürfen dann noch bis Ende September 2024 genutzt werden. Neuerungen gibt es dass auch bei den motorisierten Zweirädern: Sie sollen dann nicht mehr der situativen Winterreifenpflicht unterliegen.
   
 
Handy Nutzung am Steuer wird teurer [10. Jan. 2017 - 15:57]
Im Rahmen der kommenden Bußgeldreform sollen die Strafen für die Handybenutzung im Straßenverkehr erhöht werden. Verstöße sollen bei Autofahrern mit 100 Euro geahndet werden, auf dem Fahrrad steift das Verwarnungsgeld von 25 Euro auf 55 Euro. Verboten werden sollen zudem die Nutzung von Tablets, E-Book-Readern und Videobrillen sowie das Schreiben von Kurznachrichten. Ausdrücklich erlaubt werden soll die Nutzung von Sprachsteuerungen, Vorlesefunktionen und Head-up-Displays.
   
 
Radeln auf dem Gehweg [10. Jan. 2017 - 15:54]
In diesem Jahr gilt eine Änderung der Straßenverkehrsordnung: Erwachsene dürfen dann Kinder unter acht Jahren, die mit dem Fahrrad den Gehweg benutzen müssen, auch auf dem Gehweg begleiten. Sie müssen allerdings bei Einmündungen und Kreuzungen vom Rad absteigen und schieben - genau wie die Kinder. Außerdem dürfen Kinder unter acht Jahren in Begleitung auch baulich von der Fahrbahn abgetrennte Radwege benutzen.
   
 
Ampelzeichen für Radfahrer [10. Jan. 2017 - 15:50]
Mit dem Auslaufen mit der Übergangsregelung zum 31.12.2016 ändern sich die Vorschriften für Radfahrer an Ampeln. Bisher galten die Fußgängerampeln, wenn keine besonderen Lichtzeichen für Radfahrer vorhanden waren. Künftig gilt nach § 37 Abs. 2 6 STVO " Wer ein Rad fährt, hat die Lichtzeichen für den Fahrverkehr zu beachten ". Auf gekennzeichneten Radwegen gelten die besonderen Lichtzeichen für den Radverkehr.
   
 
Zu schnell bei defekten Tacho [ 5. Jan. 2017 - 16:05]
Überschreitet ein Autofahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 32 km/h, handelt er nicht vorsätzlich, wenn ein defekter Tacho der Grund dafür ist - wohl aber fahrlässig. Das Amtsgericht Lüdinghausen verhängte deswegen eine Geldbuße. Zwar sei der Tacho defekt gewesen, aber der Autofahrer hätte erkennen messen, dass er mehr als die zulässigen 50 km/h fuhr. Zwar sei bei 32 km/h mehr ein grober Pflichtverstoß wahrscheinlich, wegen des defektem Tachos sei aber dessen Indizwirkung "erschüttert" gewesen - tauge also nicht für ein Urteil wegen Vorsatz. Amtsgericht Lüdingshausen Aktenzeichen 19 OWI - 89 Js 2669/15-258/15
   
 

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